Reisen

Als kleiner Läufer bei etwas ganz Großem - Berlin Marathon 2017

Es genügte ein kleines leichtes vibrieren in meiner Hosentasche, um mir während einer Vorlesung im November 2016 an der Uni in München ein breites Lächeln in das Gesicht zu zaubern – „Sie sind ein Gewinner“ und ich sollte mich auf den 24. September 2017 freuen. Nichts leichter als das, denn ich war mal wieder dabei beim Großstadtspektakel Berlin Marathon 2017. Im gleichen Atemzug zu der Mail öffnete ich die booking.com-App und buchte mir das Hotel – dieses Mal wollte ich keine 30-minütige Anfahrt haben zum Start früh am Morgen und außerdem hatte ich mit dem Pflaster in Berlin noch eine Rechnung offen – Sub3 Stunden. Buchungsbestätigung erhalten und zehn Monate später war es wieder soweit – es ging nach Berlin. Berlin, Berlin – wir fahren nach Berlin – nun zum Dritten Mal in Folge dieser Satz früh im Auto mit meinem Vater :)

Dieses Mal versprach es auch ein Rennen der Superlative zu werden – Kipchoge, Bekele, Kipsang, Cherono, Pflieger und Anna Hahner – nationale und internationale Laufgrößen denen keiner das Wasser reichen kann neben den drei schnellsten Männern der Welt. Genau diese Drei sind bereits in Monza beim Projekt #breaking2 gegeneinander angetreten und Kipchoge – der Mann mit dem Dauerlächeln – verpasste das Ziel nur knapp. Aber es war klar – Berliner Asphalt wird brennen an dem Tag :)

Die Vorbereitung

Meine Vorbereitung war mehr als schlecht, Donnerstag vor dem Marathon seit langem Mal wieder ein entspannter 12 km Lauf... denn das Praktikum in Dresden, während meiner Studienzeit, hat dann doch sehr viel Zeit in Anspruch genommen - aber das sind nur billige Ausreden und irgendwie wird es schon gehen dachte ich mir ;) Ich erhoffte mir dieses Mal viel von der Strecke, da so viele Influencer auf Instagram – ganz vorn mit dabei die Crew der @adidasrunnersde, welche ab Kilometer 36,5 ein Feuerwerk an Stimmung anbrennen wollten, oder der hammergeile Teufel-Truck oder RedBull – aber erst einmal bis dahin kommen – doch die Zuschauer in Berlin tragen einen bekanntlich schon bis zum Ziel, egal bei welchem Wetter :)

Da Berlin sowieso immer ein Zusammentreffen von vielen Dresdner Läufern ist und die Laufszene ja selbst wieder mit InterAir – einem erstklassigen Reiseveranstalter, den ich echt nur empfehlen kann, wenn man Mal kein Losglück hatte – vor Ort war, hatte ich auch schon ein paar Mitläufer gefunden, mit denen ich die drei Stunden Marke angehen wollte. Alles erstmal perfekt also.

Im Büro scherzte man schon fleißig gegeneinander ab wann wer dem „Mann mit dem Hammer“ begegnen wird oder es machten sich auch erste Zweifel bemerkbar, dass die Drei-Stunden-Marke dann doch ganz schön krass werden könnte…aber das ist wohl normal in einem Büro voller Laufjunkies :) Aber was man hat, hat man und kann einem keiner nehmen – ein ziemlich zweischneidiger Spruch bei einer Strecke von 42,195 Kilometer Länge.

Auf nach Berlin

Mein Hotel – das NH Collection Berlin Mitte am Checkpoint Charlie - lag dieses Mal genau an der Strecke bei Kilometer 39 und somit bestand die erste Herausforderung bei der Anreise am Samstag erstmal da hin zu kommen. Um halb drei starteten ja bereits die Inline-Skater auf Ihren Berlin-Marathon. Zum Glück war das Team von SCC Berlin und von meinem NH Hotel so gut aussagekräftig, dass es keine Komplikationen gab – selbst der Anruf des Hotelmanagers einen Tag vor Anreise zeigte mir, dass es dieses Mal in Berlin laufen sollte :)

Im Hotel angekommen und eingecheckt wurden die letzten Fragen geklärt – Berlin ist ja an dem Wochenende sowieso immer auf mehr als 40.000 Läufer eingestellt und da kommt der angebotene „Lazy Sunday“ vom Hotel gerade recht – auschecken ging am Sonntag also bis 17 Uhr – geile Sache also und dazu noch das Auto in der hoteleigenen Tiefgarage aus der wir am Sonntag sowieso nicht vor 16:45 Uhr hätten fahren können. Was will Man(n) mehr.

Erkundung Marathon-Messe

Klamotten auf das Hotelzimmer und ab zur Berlin Vital, die fußläufig erreichbar war - also fußläufig für Personen die am Folgetag sowieso mehr als 42 Kilometer laufen wollten. Außerdem war das Wetter perfekt ;) Mit Startpass auf dem Smartphone und mit Personalausweis bewaffnet ging es zur Teilnehmerschlange und zu den vielen Check-In Schaltern in der Messe. Berlin ist darin geübt und durch die vielen Counter muss man selbst zu hohen Stoßzeiten nie lange warten bis man seine Startnummer in der Hand hat. Wichtigster Check danach – was ist dieses Mal im Goodie-Bag enthalten und man wurde nicht enttäuscht. Ein Duschbad von Adidas in praktische Reisegröße, Ein Fitnessriegel vom diesjährigen Sponsor Multipower, das standardmäßige Wristband auf dem man seine Zielzeit am Montag lasern konnte – dieses Mal in einem leichten türkis – und ein Spray was wohl eher an die weibliche Riege gerichtet war – aber so freut sich wenigstens auch meine Freundin, wenn sie zuhause warten muss. Der Papier- und Prospektkrieg hielt sich dieses Mal auch in Grenzen. Um später entspannt über die Messe zu flanieren ging es erstmal noch zur Abholung des Event-Merchandise. Irgendwie vergesse ich doch immer was ich alles bestellt habe. Event-Shirt, Finisher-Shirt und Event-Jacke, welche aber sofort in den Besitz meines Vaters wechselte. Endlich alles im Sack ging es los. Die Messe ist immer wieder ein qualitativer und quantitativer Leckerbissen und viele bekannte Marken sind sowieso vertreten. Das die Messe derart überlaufen war, war uns bewusst – nur waren viele Läufer echt unentspannt einen Tag vor so einem Wettkampf, was ich echt nicht nachvollziehen kann.

Erster Anlaufpunkt – Asicsstand für das obligatorische Pace-Bändchen, welches die einzelnen Zeiten aller 5km anzeigte. Ich blieb mal optimistisch und nahm als Zielzeit 03:05h. Wenn ich immer unter der dort geschriebenen Zeit bleibe sollte alles passen. Nach einem wohltuenden Erdinger Alkoholfrei ging es über HOKA, Polar und CompressSports zum Stand von InterAir Reisen – da gab es doch einen Facebook-Beitrag bezüglich dem Stockholm-Marathon 2018 ;) Nach einem netten Plausch mit der Dame vor Ort wurde kurz die gestellte Frage im Blog beantwortet und schon gab es ein kleines Goodie-Bag von denen. Einfach nur klasse dieser Anbieter und Seiten liken bei Facebook hat sich wieder bezahlt gemacht ;)

Adidas übertreibt ganz gern Mal mit seinem Stand, der gefühlt eine ganze Halle einnimmt aber was macht man nicht alles als Sponsor. Da wir Klamottentechnisch ausgestattet waren konnten wir diesen getrost überlaufen und ich wollte sowieso unbedingt Mal wieder zur großen Messewand.

Kurz vor dem Erreichen drückte mir ein netter Mitarbeiter ein Bild von Irina Mikitenko in die Hand und ob ich nicht ein Autogramm haben wollte? Ich war zuerst leicht verwirrt, da der Bereich fast menschenleer war – und dann hinter einem Stehtisch stand da dieses Laufsternchen :) Ich verstand zuerst nicht, warum bei so einer Größe hier so wenig los sein kann aber wann hat man schon Mal die Gelegenheit jemanden so nahe zu kommen. Kurz in die winzige Reihe eingereiht und ein paar Sekunden später stand ich auch schon neben der kleinen Läuferikone. Nach ein paar netten Sätzen gab es ein Autogramm und ein Bild durfte natürlich auch nicht fehlen – sie selbst rannte am Sonntag für den RTL Spendenmarathon für den guten Zweck – erstklassige bodenständige Frau. Nach der Verabschiedung ging es an die Wand an der jeder Teilnehmer echt mal hingehen sollte – denn da hangen Sie - alle sechs Medaillen der Abbott World Marathon Majors inklusive der Six-Star Finisher-Medaille. Irgendwann hängt sie auch an meiner Wand :)

Weiter ging die Tour über die Messe und am RunnersWorld Messestand traf man auf noch ein bekanntes Gesicht aus dem Fernsehen – Jan Fitschen – der Typ ist einfach der Hammer. Er redet mit einem den er zum ersten Mal sieht wie mit einem jahrelangen Freund. Einfach spitze diese Läuferikonen. Nach einem ausführlichen Gespräch über seinen Aufenthalt in Kenia, ein paar Trainingsmethoden und seine Sicht auf den Weltrekordversuch wurde noch kurz der Tippzettel ausgefüllt, die Startnummer signiert und nach dem obligatorischen Foto ging es langsam aber sicher zurück Richtung Hotel.

Laufszene Sachsen on Tour

Ein weiterer viel wichtiger Termin stand an. Das obligatorische Laufszene Sachsen Foto vor dem Brandenburger Tor. Zu sehen und zu wissen wie groß diese Gemeinschaft wirklich ist, ist schon mega – und dann auch noch in einem einheitlichen Dress – da staunen selbst Zuschauer und Touristen auf dem Pariser Platz und auf dem Weg dahin – diese Jacken sind auch einfach geil und ein Blickfang für neidische Blicke. Dagegen können die AdidasRunner einpacken :D

Anschließend ging es zum obligatorischen mediterranen Essen – italienisch – was auch sonst vor einem Laufwettbewerb. Doch mit einer Gruppe von mehr als 25 Personen ist dies vielleicht auch gar nicht so einfach an diesem Wochenende in Berlin einen Platz zu bekommen. Hier können wir jedoch alle auf André und Reinhardt von der Laufszene setzen, die sich jedes Jahr aufs Neue für alle Teilnehmer über InterAir und Freunde darum kümmern. Beide laufen selbstverständlich selbst am nächsten Tag.

Im Restaurant angekommen, die ersten Getränke und den Hauptgang bestellt, läuft auf einmal Thomas Dold an einem vorbei. Dann können die Hahner-Zwillinge nicht weit sein und siehe da – da steht auch Lisa Hahner im Gespräch mit André. Einfach irre.

So langsam zittern die Beine – Mikitenko, Fitschen und Hahner an einem Tag – man vernimmt so langsam, dass man hier doch bei etwas ganz Großem dabei ist.

Es geht los #BeatBerlin42

Es ist Sonntag, der 24. September früh 6 Uhr – noch drei Stunden und 15 Minuten bis zum Start. Man merkt in Berlin doch, dass die Hauptstadt nie schläft, doch irgendwie fühle ich mich fit – beim Blick aus dem Fenster erkenne ich aber gerade mal die nächste Häuserwand. Es war eine hohe Luftfeuchte, die Straßen waren nass und die Häuser im Nebel verhangen. Eigentlich ein gutes Laufwetter auch wenn die Luftfeuchte vielleicht zu hoch war.

Beim Frühstück sehe ich die ersten Läufer in kompletter Montur – kurze Hosen, Shirt, Kompressionssocken und Startnummer??? Ich, im lockeren Shirt und Jogginghose, schaue mir die Startnummer genauer an und sehe nur Startblock „H“ – sprich Startzeit 10 Uhr – was zum Teufel machen diese Läufer bis zum Start und vor allem jetzt schon beim Frühstück? Das ist dann wohl doch ein bisschen subjektives Denken und meine Erfahrung.

Bei mir gibt es das übliche wie Brötchen mit Honig und Nutella, Eier und Joghurt mit Früchten sowie Kaffee, viel Kaffee sei angemerkt. :-D

Da mein Vater ein wenig später startete als mein Startblock konnte man entspannt die Nasszellenzeiten regeln. Kurz nach acht ging es dann raus für mich – Kopfhöher auf – Musik an und Welt aus. Die Straßen waren voll mit Läufern und man musste nur dem Strom folgen um zum Startareal zu gelangen. Kurz noch mal das Brandenburger Tor begutachtet und dann ab in den Start-/Zielbereich zur Kleiderabgabe und zum ausgemachten Treffpunkt mit meinen Mitläufern. Alles einfach und perfekt organisiert vom Veranstalter.

Um so wenig wie möglich bei unserem drei Stunden Versuch aufgehalten zu werden ging es gleich mal in die vordersten Startblöcke – super Idee, wenn man hier zwischen 2 Stunden 30 und locker unter 3 Stunden-Läufern steht. Dazu gaben noch zwei Mitläufern ihr Marathondebüt ;) Kurz zum Eingang in den Block konnte man am Starttruss sogar noch die Weltelite mal live sehen, was die Spannung noch einmal in mir steigerte.

Somit begann es also – nach dem obligatorischen Piepen der GPS- und Pulsuhren ging es also auf die 42,195 Kilometer weite Reise. Der Start verlief wie er halt bei 40.000 Läufern verlaufen kann. Ein paar Übereifrige gibt es immer, welche man eh bei Kilometer 35 wiedersieht. Bereits bei Kilometer 4 merkten wir, dass der 3 Stunden-Pacer sehr stark vorlegte und wir dieses Tempo nicht mitgehen brauchten – Hauptsache die Flag im Sichtfeld haben, dann wird das schon. Die Stimmung am Anfang der Strecke war trotz der Uhrzeit schon mega. Bis zur Verpflegungsstelle bei Kilometer 11 waren wir exakt auf Zielkurs doch hier verlor ich meine Mitstreiter aus den Augen – doch es lief wie gesagt.

Die Kilometer spulten sich nur so weg und selbst bei diesen Zeiten war man immer noch in großer Gruppe unterwegs. Bei Kilometer 17 ging es auf die elend lang vorkommende Gerade am Südstern. 4 Kilometer stumpf gerade aus und hier sieht man schon wie viele Läufer bereits vor einem sind mit einem atemberaubenden Tempo. Bis zur Halbmarathondistanz war ich auf perfekten Kurs für 2:59 Stunden und auch noch kein Zucken oder Meckern meiner Muskeln :)

Nach Kilometer 25 dann die ersten unangenehmen Reize meines Magens. Das Frühstück war wohl soweit verdaut, dass es jetzt sich zu Wort melden konnte. Ich dachte mir, dass bei Kilometer 27,5 eh die Multipower-Powerzone kommt und ich mit ein bisschen Energiegel dem ganzen entgegenwirken konnte, doch meine Durchgangszeiten fielen jetzt rapide um 10 bis 15 sec. Eine Zielzeit unter drei Stunden war jetzt nur noch mit immensen Sprintverhalten auf der Zielgeraden möglich.

Also kluger Menschenverstand, Uhr kurz pausieren, auf das nächste Dixi und dann die restlichen 15 Kilometer in Berlin feiern. Ab jetzt ging die Party an der Strecke erst ja so richtig los.

Nach dem kurzen Boxenstop lief alles wieder flüssiger und die Pace von 4:30 min pro Kilometer konnte gehalten werden. Die ersten „Übermütigen“ vom Start wurden einkassiert und bei der 2 Stunden Marke war mir schon bewusst, dass das Brandenburger Tor jetzt vielleicht schon beben sollte, weil der erste Läufer ins Ziel gesprintet kommt. Das fehlt leider auf der Strecke – wann so etwas Weltbewegendes im Laufsport passiert bei deinem Rennen, erfährst du es erst hinterher.

Kurz vor dem Nollendorfplatz bei Kilometer 36 nahm ich wieder das Tempo ein wenig raus, da ich mich langsam den hoch angepriesenen Zonen der AdidasRunners, RedBull und dem Teufel-Truck näherte. Im Nachhinein betrachtet habe ich mir ein wenig mehr erhofft – gerade die Begeisterung der Zuschauer an diesen Spots hielt sich in Grenzen. Aber was soll’s. Ab durch diese Zone und schon merkte man den harten Bass des Teufel-Trucks der perfekt in Kurve bei Kilometer 37 positioniert war und noch einmal richtig gut an der inneren Stimmung kratzte. Kurz dahinter war dann auch die mitgereiste Crew der Laufszene Sachsen zu finden. Nach einem kurzen Stop ging es auf die Schlussgerade vom Potsdamer Platz aus in Richtung Ziel. So langsam kochte die Stimmung und die Zuschauer waren heiß.

Einen riesen Dank muss man der netten Zuschauerin bei der Mall of Berlin aussprechen. Bei einem kurzen aber heftigen Krampf kurz vor Ziel musste ich stoppen und kurz Hand anlegen damit dieser schnell wieder rauskam. Die Zuschauerin fragte total nett und lieb ob sie mich massieren soll, da sie Physiotherapeutin ist – was will man mehr als diese wahren Fans :)

Die letzten zwei Kilometer liefen und der Zuschauerstrom nahm auch nicht mehr ab. Schilder mit „umdrehen wäre jetzt auch blöd“ und „ihr seht alle klasse aus“ ebneten den Weg zum Ziel. Wo sie recht haben, haben sie recht ;) Wichtig war jetzt nur noch eines – bei den Fotografen in den orangenen Westen lässig und breit lächelnd vorbeilaufen – ach so und ankommen natürlich. Hat auch alles am Ende geklappt.

Noch kurz vor Zieleinlauf bei einer Kollegin abgeklatscht und dann mit der üblichen Pose (die ich jedes Jahr mache ;) bei 3 Stunden und 28 Minuten ins Ziel. Fakt ist auch, wenn ich durchgezogen wäre, würde ich genau diese Eindrücke am Ende missen und ich komme sowieso wieder nach Berlin – die Rechnung ist ja weiterhin offen.

Im Ziel dann entspannt die Medaille entgegengenommen, Verpflegungsbeutel geplündert, kurz ausmassieren lassen bei der super Kulisse vor dem Reichstag und auf anschließend entspannt auf meinen Anhang gewartet.

Es war zwar kein Weltrekord-Wochenende und auch nicht meine neue persönliche Bestleistung aber darum geht es halt auch manchmal nicht beim Laufen. Die vielen grinsenden Gesichter im Ziel von denen wohl sehr viele auf Ihren Fotos dachten, dass die Medaille zu essen wäre und die atemberaubende Stimmung der Hauptstadt sind nur schwer zu toppen und sollten wirklich von jedem Läufer mal angegangen werden. Laufen verbindet so einfach so unterschiedliche Menschen – dieses Mal am Start waren 43.852 Läufer aus 137 Nationen. Ein irres Spektakel jedes Jahr im September in Berlin. #beatberlin42

 

 

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